Zecken ohne Zeckenzange entfernen – wie man sinnvoll improvisiert

Bei der Zeckenentfernung kann man improvisieren. Wenn man keine Zeckenzange hat, hat man trotzdem eine Reihe von Möglichkeiten. Etwas kompliziert, dauert ein bisschen länger, aber immer noch besser, als wenn die Zecke drin bleibt
Zeckenentfernung improvisiert, mit einem Faden

Astrid Kurbjuweit

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11 Minuten
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Wie entfernt man eine Zecke ohne Hilfsmittel? Das ist die Frage, die kommt, wenn man unerwartet eine Zecke hat und keine Zeckenzange besitzt.

Zeckenzange kaufen ist in dem Fall zwar richtig, aber als erstes braucht man eine Methode, die Zecke trotzdem los zu werden.

Denn Zeit spielt eine Rolle. Die Zecke sollte so schnell wie möglich entfernt werden. Notfalls auch ohne Zeckenzange.

Wie entfernt man eine Zecke?

Zecken entfernt man immer mechanisch, indem man daran zieht, vielleicht ein bisschen rüttelt, unter Umständen auch etwas dreht.

Niemals sollte man versuchen, eine Zecke mit Öl, Margarine, Creme, Klebstoff, Butter, egal welchen Substanzen zu ersticken. Das war früher üblich, aber es funktioniert nicht. Wirklich nicht.

Das Problem ist, dass die Zecke zum einen klein ist, man sowieso nicht so recht weiß, wo man anfassen soll. Und zum anderen, dass der Zeckenkörper, der da prominent in die Luft ragt, nicht zum Zeckenziehen taugt.

festgebissene Zecke, in menschlicher Haut

Eine Zecke, die sich in der Haut eines Menschen festgebissen hat: So sieht das Problem aus.
Foto: Aksenova Natalya/Shutterstock

Wenn man am Zeckenkörper zieht, reißt der Zeckenkopf oder genauer die Zeckenmundwerkzeuge, ab und bleibt in der Wunde stecken. Das sollte man also unter allen Umständen vermeiden.

Die richtige Stelle zum Anfassen der Zecke ist direkt über der Haut, also genau da, wo sie sich in die Haut versenkt.

Da man da mit Fingern nicht gut dran kommt (auch wirklich schlanke Finger sind einfach zu dick für die Zecke), wurden Hilfsmittel wie Zeckenzangen, Zeckenpinzetten und ähnliches entwickelt.

Ein Problem entsteht immer dann, wenn man so ein sinnvolles Hilfsmittel gerade nicht zur Verfügung hat.

Aber es gibt diverse Lösungen. Es dauert alles ein bisschen länger als die elegante Zeckenentfernung mit der Zeckenzange, aber es geht auch.

Die Methode der Zeckenentfernung ist dabei immer gleich, egal, ob die Zecke auf einem Kind, einem Erwachsenen, einem Hund, einer Katze, egal, auf wem sitzt.

Zeckenentfernung ohne Zeckenzange – Möglichkeiten

Improvisation ist angesagt, wenn man kein geeignetes Werkzeug hat. Gesucht wird eine Möglichkeit, die Zecke direkt über der Haut zu packen, sozusagen ein Griff zum dran ziehen.

Ohne Anspruch auf Vollständigkeit gibt es folgende Methoden:

  • Man kann zum Arzt gehen (oder mit einem Haustier zum Tierarzt)
  • Mit den Fingernägeln (lange, kräftige Nägel vorausgesetzt)
  • Mit den Fingern (je nachdem, wo die Zecke sitzt)
  • Mit einer Splitterpinzette
  • Mit einer Nadel (oder zwei Nadeln)
  • Mit einem Nähfaden
  • Mit einer Nagel- oder Hautschere
  • Mit Speichel

Zeckenentfernung beim Arzt oder Tierarzt

Die beste Methode, eine Zecke zu entfernen, ist unter Verwendung einer Zeckenzange oder eines vergleichbaren, speziellen Werkzeuges.

Wenn man so etwas gerade nicht zur Hand hat, oder wenn die Zecke an einer Stelle sitzt, wo man nicht dran kommt, dann kann man einen Arzt aufsuchen.

Dort gibt es so etwas. Und meistens auch jemanden, der damit umgehen kann.

Beziehungsweise man kann, wenn die Zecke auf einem Tier sitzt, einen Tierarzt aufsuchen. Tierärzte entfernen Zecken routinemäßig.

Allerdings ist eine Zecke auf der einen Seite kein Notfall, und auf der anderen Seite sollte sie möglichst zeitnah entfernt werden. Ein Termin nächste Woche hilft also nicht weiter.

Man muss das abwägen und entscheiden.

Wenn man an die Zecke nicht drankommt, zum Beispiel weil sie auf dem eigenen Rücken, hinter dem Ohr oder an sonst einer ungelegenen Stelle sitzt, kann man sich auch von einem Helfer helfen lassen.

Man muss kein Arzt sein, um eine Zecke zu entfernen.

Wenn man drankommt an die Zecke, und nur kein passendes Werkzeug hat, dann hilft improvisieren, wie in den folgenden Punkten.

Improvisieren muss man manchmal auch bei sehr kleinen Zecken (Mini Zecken), bei Nymphen (was ist das?) oder bei männlichen Zecken, die sich nicht vollsaugen, die also klein bleiben.

Zeckenentfernung mit den Fingernägeln

Diese Methode setzt eher lange, kräftige Fingernägel voraus. Wer seine Nägel grundsätzlich kurz schneidet, hat hier schlechte Karten.

Wenn die langen Fingernägel vorhanden sind, dann kann man mit den Zeigefingern beider Hände von zwei Seiten mit den Nägeln unter die Zecke fassen.

Dann die Nägel gegeneinander, zusammen drücken und gleichzeitig vorsichtig von der Haut weg hebeln. Die Nägel sollten unter der Zecke bleiben.

Die Haut bildet einen kleinen Hügel, wenn man die Zecke anhebt. So halten. Nach einer Weile lässt die Zecke los und gleitet vollständig aus der Haut.

Ruhe und Geduld machen es möglich. Mit Hektik oder Gewalt geht es nicht.

Diese Methode funktioniert nur dann, wenn die Zecke an einer Stelle sitzt, an die man von beiden Seiten mit den Fingern dran kommt.

Zecken können überall sitzen. Zum Beispiel hinter den Ohren oder zwischen den Zehen wird die Fingernagelmethode eher nicht funktionieren.

Zeckenentfernung mit den Fingern

Man kann Zecken mit den Fingern entfernen, ohne Hilfsmittel. Erfahrungsgemäß passiert es dabei aber recht häufig, dass der Zeckenkopf steckenbleibt.

Je kleiner die Zecke, umso eher geht es schief. Dabei kann das Zurückbleiben des Zeckenkopfes das kleinere Übel sein, verglichen mit dem Bleiben der gesamten Zecke. Das muss man je nach den Umständen entscheiden.

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Unbedingt vermeiden sollte man, den Zeckenkörper zu drücken, oder daran zu ziehen.

Der Inhalt der Zecke kann nur in eine Richtung ausweichen, das ist in die Bisswunde. Durch Drücken des Zeckenkörpers kann es also passieren, dass Krankheitserreger aus der Zecke in die Wunde gedrückt werden, die sonst nicht dort gelandet wären.

Es ist wichtig, die Zecke nicht am Zeckenkörper, sondern am Zeckenkopf zu greifen.

Zeckenentfernung von einem Hund, mit den Fingern

Zeckenentfernung mit den Fingern Bitte nicht so am Zeckenkörper anfassen, das geht schief!
Foto: Venn-Photo/Shutterstock

Da menschliche Finger dazu im Allgemeinen zu groß sind, muss man unter die Zecke fassen.

Das geht am besten, wenn man zunächst mit einer Hand die Haut etwas zusammendrückt, sodass die Zecke auf einem kleinen Hauthügel sitzt.

An Körperstellen, an denen das nicht geht, sollte man besser eine andere Zeckenentfernungsmethode anwenden.

Dann kann man mit Daumen und Zeigefinger  der anderen Hand unter die Zecke fassen und sie vorsichtig von der Haut wegschieben, bis sie loslässt.

Das ist nicht die beste Methode der Zeckenentfernung, aber zur Not kann man das probieren.

Zeckenentfernung mit der Splitterpinzette

Es kann helfen, mal in die Hausapotheke zu gucken. Oft gibt es da eine Splitterpinzette. Diese ist ausgezeichnet geeignet, um Zecken zu entfernen.

Auch wenn man vielleicht eine Pinzette für kosmetische Zwecke hat, vielleicht um Haare zu zupfen, kann diese unter Umständen auch für Zecken geeignet sein.

Auch technische Pinzetten für feinmechanische Arbeiten können unter Umständen denselben Zweck erfüllen.

Jedes Instrument, das es erlaubt, die Zecke direkt an der Haut zu fassen, ohne gleich die ganze Zecke zu zerdrücken, ist geeignet.

Auch mit diesen Instrumenten fasst man die Zecke direkt an der Haut, sozusagen unter der Zecke und zieht vorsichtig ein wenig von der Haut weg, bis die Zecke loslässt.

Zeckenentfernung mit einer Nadel

Wer eine Nähnadel hat, oder eine Stecknadel, oder noch besser, zwei davon, kann damit die Zecke direkt über der Haut sozusagen aufspießen, am besten von zwei Seiten gleichzeitig.

Dadurch hat man dann einen Hebel, mit dem man die Zecke ein wenig hochheben kann, bis sie loslässt.

Ob diese Methode funktioniert, hängt davon ab, ob die Nadel die richtige Größe hat, für die jeweilige Zecke, und ob die Nadel spitz genug ist.

Das Risiko, dass man sich die Haut zersticht, und die Zecke trotzdem nicht loslässt, ist nicht zu vernachlässigen.

Deshalb ist die Methode eher ein Notnagel. Die man also erst dann anwendet, wenn sich gar nichts anderes finden lässt.

Was vielleicht unwahrscheinlich ist, denn wenn man schon beim Nähzeug ist, hat man vielleicht doch auch einen Nähfaden.

Zeckenentfernung mit einem Nähfaden

Ein dünner, solider Nähfaden ist geeignet. Also fast jeder Nähfaden. Je kleiner die Zecke, umso dünner sollte der Faden sein.

Wenn man einen dünnen Nähfaden hat, kann man damit aber jede noch so winzige Mini Zecke entfernen.

Man braucht nur ein Stück Faden. Zur Not geht auch eins, das irgendwo aus der Kleidung raus hängt und das man dort abschneiden kann.

Man nimmt ein Stück Faden, schlingt eine einfache Schlaufe, die man dann direkt an der Haut rund um die Zecke platziert.

Der ideale Platz ist unterhalb von allen Beinen. Aber wenn die Zecke sehr tief in der Haut sitzt, kann auch ein Beinpaar ausgelassen werden.

Man zieht die Schlaufe zu. Verknoten ist erlaubt, muss aber nicht sein.

Jedenfalls hat man jetzt einen Griff, an dem man an der Zecke ziehen kann.

Da das Ganze nicht ganz symmetrisch ist, ist es gut, ein bisschen hin- und her zu wackeln, also die Zecke mal in diese, mal in jene Richtung zu ziehen.

Die Hauptrichtung ist dabei immer von der Haut weg. Nach einer Weile wird die Zecke loslassen.

Um den Nähfaden richtig zu platzieren, muss man wirklich genau hingucken.

Eine Brille oder Lupe leistet dabei gute Dienste, umso mehr, je kleiner die Zecke ist.

Zeckenentfernung mit einer kleinen Schere (Nagelschere, Hautschere)

Diese Methode der Zeckenentfernung ist nicht die erste Wahl. Wenn man aber keine andere Möglichkeit hat, dann ist es besser, als die Zecke in der Haut zu lassen.

eine kleine Schere, eine Haut- oder Nagelschere, zum Zecken-Entfernen

Man kann eine Zecke auch abschneiden, mit einer kleinen Schere wie dieser
Foto: Gordo25/Shutterstock

Je kleiner und je sauberer verarbeitet die Schere ist, umso besser erfüllt sie den Zweck. Eine Hautschere ist gut geeignet, eine Bastelschere oder Haushaltsschere nicht.

Man richtet die Zecke mit den Fingern ein bisschen auf, damit sie nicht mehr auf der Haut aufliegt.

Dann setzt man die Schere direkt an der Haut an, da, wo die Zecke in der Haut sitzt.

Und dann schneidet man die Zecke ab.

Bei dieser Methode verbleiben die Mundwerkzeuge der Zecke in der Wunde. Aber man hat die Zecke sauber entfernt, eine Übertragung von Krankheitserregern ist nicht mehr möglich.

Der Zeckenkopf wird nach ein paar Tagen vom Körper abgestoßen. Das ist keine Katastrophe, aber auch nicht optimal.

Besser ist, die Zecke so zu entfernen, dass sie vollständig aus der Haut entfernt wird.

Bevor man sie also abschneidet, kann man vielleicht noch ein altes Hausmittel probieren.

Zeckenentfernung mit Spucke oder Speichel

Spucke oder Speichel hat man immer dabei. Dieser Zeckenentfernungsversuch geht also immer, auch mitten im Wald.

Und es ist besser, ihn als Versuch zu bezeichnen, denn es klappt nicht immer.

Aber der Versuch kostet nichts, und man kann es mal probieren.

Man gibt ein wenig Spucke auf den Zeigefinger und massiert damit sozusagen die Zecke. Also man bewegt den Zeckenkörper in alle Richtungen, rechts, links, vorne, hinten, im Kreis.

Dabei bleibt man immer locker, übt keine Gewalt aus. Die Zecke wird bewegt, aber alles ist leicht und einfach.

Wenn man Glück hat, lässt die Zecke nach einer Weile los. Dann kann man sie ganz einfach anfassen und sie gleitet aus der Haut.

Aber es kann ein bisschen dauern und der Erfolg ist nicht garantiert.

Welches ist die beste Methode, Zecken zu entfernen?

Man sollte ehrlich sein, am besten ist es, die Zecke mit einer Zeckenzange, einer Zeckenkarte, einem Zeckenhaken oder einem anderen speziellen Instrument zu entfernen.

Aber hier ging es ja darum, was man macht, wenn man so etwas gerade nicht hat.

Die beste der hier vorgestellten Methoden ist die, für die man das Werkzeug hat oder findet. Die, die man sich zutraut.

Dabei ist es meistens nicht notwendig, Zecken ganz ohne Hilfsmittel zu entfernen, weil man irgend etwas schon finden wird. Man muss nur wissen, wonach man sucht.

Die Methode mit der Splitterpinzette ist sehr gut, aber das nützt einem nichts, wenn man keine hat.

Die Methode mit dem Speichel kann man immer probieren, sie funktioniert aber nicht bei jeder Zecke.

Die Methode mit dem Nähfaden ist ziemlich sicher, funktioniert bei allen Zecken, auch bei sehr kleinen.

Sie erfordert aber ein bisschen Geduld und Fingerspitzengefühl, weil der Faden nicht so einfach dahin zu bekommen ist, wo er hin soll. Das ist aber wichtig, sonst geht es schief.

Jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Und die Zecke sollte zwar zeitnah entfernt werden, aber auf Minuten kommt es nicht an.

Man hat also Zeit, alle Methoden durchzulesen und zu suchen, welches Werkzeug man hat oder nicht hat.

Man kann auch überlegen, was man sich zutraut und was eher nicht.

Nach der Entfernung sollte man die Zecke töten, nicht jedoch vorher. Und dann die Stichstelle desinfizieren.

Und wenn man das alles gemacht hat, sollte man, damit man nicht nochmal in diese Situation kommt, eine Zeckenzange kaufen. Das ist nicht teuer, und erspart eine Menge Stress.

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Beitragsbild: Latypova Diana/Shutterstock